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Korallenküste
Korallenküste
Am Shell Beach
Am Shell Beach
Delfin in Monkey Mia
Delfin in Monkey Mia
Shell Beach
Shell Beach
Sonnenuntergang in der Pinnacle Desert
Sonnenuntergang in der Pinnacle Desert
Im Kalbarri Nationalpark
Im Kalbarri Nationalpark
Kanufahrt im Kalbarri Nationalpark
Kanufahrt im Kalbarri Nationalpark
Schnorchler am Ningaloo Reef
Schnorchler am Ningaloo Reef
Turquoise Beach, Ningaloo Reef
Turquoise Beach, Ningaloo Reef
Hamelin Pool Stromatolithen
Hamelin Pool Stromatolithen
Schnorcheln mit dem Walhai
Schnorcheln mit dem Walhai
Natures Window im Kalbarri Nationalpark
Natures Window im Kalbarri Nationalpark
Schnorcheln am Ningaloo Reef
Schnorcheln am Ningaloo Reef

Korallenküste

Am Shell Beach

Delfin in Monkey Mia

Shell Beach

Sonnenuntergang in der Pinnacle Desert

Im Kalbarri Nationalpark

Kanufahrt im Kalbarri Nationalpark

Schnorchler am Ningaloo Reef

Turquoise Beach, Ningaloo Reef

Hamelin Pool Stromatolithen

Schnorcheln mit dem Walhai

Natures Window im Kalbarri Nationalpark

Schnorcheln am Ningaloo Reef

Die Korallenküste

Das wahre Naturparadies mit 1.100 km langer Küste bietet Strände wie aus dem Bilderbuch, türkisblaues Wasser und eine exotische Unterwasserwelt. Im Landesinneren prägen verwitterte Felsformationen und unendliche Weite das Landschaftsbild.
Nambung Nationalpark
Im Nambung Nationalpark erheben sich tausende, bis zu 4 m hohe Kalksteinsäulen aus dem gelben Quarzsand. Bei Sonnenauf- bzw. -untergang sind die Farben der bizarren Pinnacles besonders intensiv. Nach der Erkundung der Pinnacles sollten Sie sich in das Desert Discovery Center begeben, um mehr über dieses mystische Phänomen zu erfahren. Die Zufahrt zum Nationalpark ist geteert und der Parkplatz liegt nur wenige Gehminuten von den Kalksteinsäulen entfernt.
Geraldton
Geraldton hat etwa 30.000 Einwohner und ist das Zentrum der Region. Mit dem Auto erreicht man die Stadt in rund fünf Stunden von Perth aus über den Indian Ocean Drive. Diese blühende Küstenstadt verfügt über fantastische Strände und ist berühmt für Rock Lobster, australische Langusten, die es nur hier an der Westküste gibt. Geraldton hat sich dank der beständigen Sommerwinde den Beinamen "Windsurfing-Hauptstadt Australiens" verdient.
Kalbarri Nationalpark
Der Kalbarri Nationalpark bietet steil abfallende Klippen an der Küste und bis zu 100 m tiefe Schluchten entlang des Murchison River im Landesinnern. Von einem der vielen Aussichtspunkten an der Küste haben Sie den perfekten Blick auf die berühmten Sonnenuntergänge von Kalbarri. Im Nationalpark gibt es viele ausgeschilderte Wanderwege und Aussichtspunkte, wie beispielsweise Hawks Head‚ Ross Graham (beide über geteerte Straßen zugänglich), Z-Bend und The Loop, auch Nature’s Window genannt (Zufahrt nur teilweise geteert). Dieses natürliche Fenster mitten im Fels mit Blick auf den zweitlängsten Fluss Westaustraliens sollten Sie keinesfalls verpassen. Von Juli bis Oktober verwandeln tausende von Wildblumen den Park in ein einziges Farbenmeer.
Shark Bay
Shark Bay war das erste UNESCO Weltnaturerbe in Westaustralien und ist eines von nur 16 weltweit, die alle vier Auswahlkriterien erfüllen. Mit 1.500 Kilometern Küstenlinie ist Shark Bay außerdem Australiens größte Bucht. Die nordöstliche Halbinsel der Bucht ist in erster Linie für die Delfine von Monkey Mia bekannt. Diese kommen seit den 1960er Jahren fast täglich zum Strand, wo sie früher von den Fischern der Region gefüttert wurden. Bei einer Bootsfahrt an Bord eines Katamarans können Sie die Tierwelt des Shark Bay Marine Parks hautnah erleben. Unternehmen Sie eine Kajaktour in den unglaublichen François Peron Nationalpark an der Spitze der Shark Bay in Begleitung eines Aboriginal-Reiseleiters. Paddeln Sie durch geschützte Buchten, schnorcheln Sie zwischen Korallen, grillen Sie den Fang des Tages über dem Lagerfeuer und lauschen Sie unter dem Sternenhimmel den tiefen Klängen des Didgeridoo. Besonders sehenswert sind außerdem die bemerkenswerten Hamelin Pool Stromatolithen, die ältesten lebenden Fossilien der Welt und das ruhige, kristallklare Wasser am Shell Beach, einem 110 km langen Strand, bestehend aus Milliarden winziger Herzmuscheln.
Abrolhos Islands
Die Inselgruppe umfasst 122 Inseln und liegt circa 60 km westlich von Geraldton. Die Abrolhos Inseln beheimaten eine Vielzahl von Tieren wie Seelöwen, Delfine, Wale und Seevögel. Diese einzigartige Tierwelt und die unberührten Strände laden Sie zum Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen und zu Strandspaziergängen ein. Das Batavia-Schiffswrack ist bei Tauchern sehr beliebt. Sie können die einsamen Inseln mit Charter-, Angel- oder Ökobootstouren von Geraldton und Kalbarri sowie per Wasserflugzeug von Geraldton aus erreichen.
Ningaloo Küste
Das Ningaloo Reef ist das größte Saumriff der Welt und wurde zusammen mit dem Cape Range Nationalpark 2011 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Das Riff ist an manchen Stellen direkt vom Strand aus zugänglich und gilt als eines der letzten Meeresparadiese der Welt. Der Ningaloo Marine Park, der sich über 250 km vor der Küste erstreckt und bis zu 20 km ins offene Meer hinaus reicht, bietet eine einzigartige Unterwasserwelt mit hunderten von tropischen Fischarten, farbenprächtigen Korallen, Buckelwalen, Meeresschildkröten, Stachelrochen und Seekühen. Zwischen März und Juli haben Besucher außerdem die seltene Möglichkeit mit dem größten Fisch der Welt zu schwimmen, dem bis zu 16 m langen Walhai. Touren werden in der Saison ab Exmouth und Coral Bay angeboten. Der Cape Range Nationalpark liegt 50 km von Exmouth entfernt und bietet nicht nur unberührte, schneeweiße Strände an der Küste, sondern auch atemberaubend tiefe Schluchten und Kalkstein-Formationen im Landesinnern. Yardie Creek ist ein Muss für Wanderer und Naturliebhaber.
Coral Bay ist der südliche Ausgangspunkt für Ausflüge in den Ningaloo Marine Park. Hier bietet sich Besuchern eine kleine Oase mit Übernachtungsmöglichkeiten in Strandnähe und ruhigem Wasser zum Schnorcheln und Schwimmen. Hier trifft das Riff direkt auf die Küste, so dass Besucher direkt vom Strand aus am Riff schnorcheln können.
Tipps für Selbstfahrer
Wool Wagon Pathway
Der Wool Wagon Pathway verkörpert das wahre australische Outback. Von Geraldton bis Exmouth wird die Landschaft von unendlicher Weite, purem Sonnenschein, fantastischen Sonnenauf- und -untergängen sowie einem spektakulären Nachthimmel bestimmt. Sie fahren durch das legendäre Gebiet der westaustralischen Schafzucht. Die Murchison Region ist bekannt für ihre Qualitätswolle, die bis nach London verschifft und dort verkauft wurde. Die Farmen wurden mit Hilfe von Schafscherern, berühmten Reitern, Viehtreibern und Zaunbauern aufgebaut. Von Geraldton im Süden fahren Sie über eine geteerte Straße bis nach Pindar und anschließend über eine Allradpiste quer durch die Murchison und Gascoyne Region bis zur Gascoyne Junction. Von hier aus können Sie den spektakulären Kennedy Range Nationalpark mit seinen zerklüfteten Felsformationen, tiefen Schluchten und der Tierwelt des Outbacks erkunden, bevor Sie weiter in Richtung Exmouth fahren. Entlang der Strecke haben Sie die Möglichkeit zu Campen oder auf einer der legendären Farmen wie Wooleen Station, Emu Creek oder Bullara Station zu übernachten. Der Wool Wagon Pathway ist in beiden Richtungen befahrbar.
Shark Bay World Heritage Drive
Die 130 km lange Route führt vom Overlander Roadhouse am North West Coastal Highway bis nach Monkey Mia und verbindet Naturwunder und Attraktionen des UNESCO Weltnaturerbes: Die Stromatolithen von Hamelin Pool geben Einblick in die Evolution unserer Erde. Shell Beach ist ein strahlend weißer Strand, der aus Milliarden von Herzmuscheln besteht. Vom Eagle Bluff Aussichtspunkt können Sie die spektakuläre Aussicht auf den Ozean genießen sowie Riffhaie, Seekühe, Meeresschildkröten und Rochen beobachten. Das Shark Bay World Heritage Discovery Centre zeigt Ihnen interaktiv die Geschichte und Höhepunkte der Shark Bay Region. Am Strand von Monkey Mia treffen Sie auf wilde Delfine, die täglich an den Strand kommen und die Sie sogar füttern können. Little Lagoon dient als Aufzuchtgebiet für seltene Fischarten und ist Anziehungspunkt für Wasserfreunde. Das Peron Homestead im François Peron Nationalpark gibt Einblick in das ehemalige Leben auf einer Schaffarm.
 
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