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Namibwüste und Etosha-Nationalpark

02. bis 16. Mai 2015

Guten Morgen Frau Düdder, vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Unabhängig von dem Ende der Reise, möchten wir Ihnen gerne noch unsere Eindrücke schildern.

Alles in Allem hat uns der Urlaub sehr gefallen und unsere "Erwartungen" von Namibia wurden absolut erfüllt und teilweise übertroffen.

Die kleine Stadtrundfahrt in Windhoek war absolut ausreichend für uns und ein erster freier Tag bevor die perfekt geplante Namibia Rundreise losging, war sehr angenehm.

FAHRT NACH SWAKOPMUND

Die Fahrt nach Swakopmund war sehr interessant und unterhaltsam. Wir haben mehrere Abstecher und Stopps gemacht, bei denen der Tourguide uns Sachen zeigen konnte, die wir als Selbstfahrer sicherlich nicht gemacht und so einige Eindrücke weniger gesammelt hätten (z.B. Mondlandschaft, Welwitschia). Während dieser Fahrt konnten auch die ersten Tier-Sichtungen erfolgen, was zu Beginn sicherlich immer etwas aufregender ist, bevor man sich an all die Tiere gewöhnt hat.

In Swakopmund hätten wir einen Tag länger bleiben können, hier hat es uns sehr gefallen. Die Boots-Tour in Walvis Bay war ebenso ein schöner Ausflug, den wir nur weiterempfehlen können.

In Richtung Etosha hat uns, wie bereits erwähnt, vor allem die Ai Aiba Lodge gefallen, hier konnten wir auch eine Leopardin samt Nachwuchs bei einem nächtlichen Game Drive sehen, die seit ein paar Monaten auf einem Teil des Lodge Geländes ihr Revier hat. Ein tolles Erlebnis.

ETOSHA NATIONALPARK

Insgesamt waren wir drei Tage im Etosha Nationalpark (2 halbe und 2 volle Tage), die Menge an Tieren war schon beeindruckend und auch das abendliche Sitzen am Wasserloch Halali erzeugte eine ganz spezielle Atmosphäre, trotzdem hätten wir an diesem Punkt einen oder zumindest einen halben Tag kürzen können, dann hätten wir auch den letzten Stopp auf der Gabus Game Ranch besser genießen können. (Große, neu eingerichtete Zimmer mit Blick auf ein Wasserloch). So kamen wir erst abends an und mussten die für diesen Tag geplante Farm-Rundfahrt auf den nächsten Morgen verschieben und konnten dementsprechend erst später Richtung Windhoek aufbrechen, wo wir erst nach 15 Uhr eingetroffen sind. Bis wir dann dem Mietwagen übernehmen konnten und schließlich in Onjala eingetroffen sind, war es schon nach Sonnenuntergang und wurde eine regelrechte Punktlandung, bevor es dunkel war.

Auf Onjala selbst gab es das beste Essen, während unserer 14 Tage Aufenthalt, das Personal war sehr freundlich und unser Bungalow sehr geräumig und mit einem feinen Ausblick auf die umliegende Landschaft, was für uns auch der Grund war keinen Wechsel der Unterkunft zu fordern, sondern lediglich SWAS die Dinge zu benennen, die uns in Summe zwischenzeitlich etwas gestört haben. Wenn eine Rückmeldung kommt, werde ich Sie gerne auf dem Laufenden halten.

Lohnenswert fanden wir auch den Besuch der Na'an Kuse Foundation, wo wir nochmals Löwen, Leoparden und Geparde aus nächster Nähe sehen konnten.

Die täglichen Touren wurden auf unserer kompletten Reise nie langweilig, es gab immer etwas zu sehen und wenn es nur eine schier endlose Wüste war, deren Anblick man genießen konnte.

Da es noch viele Dinge in Namibia zu sehen gibt, werden wir sicherlich nicht das letzte mal dort gewesen sein und dann wohl wieder eine Kombination aus organisierter Rundreise und Selbstfahrer anstreben, wir fanden dies für uns sehr passend.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei der Reiseplanung, wir haben uns von Ihnen gut betreut gefühlt und können Sie jederzeit weiterempfehlen.

Freundliche Grüße aus Ludwigshafen

Holger & Christiane G.

 

 

 
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