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Interessante Reise nach Südafrika

- vom 02.10.2013 bis 19.10.2013 -

Liebe Frau Düdder,

von einer weiteren hoch interessanten Reise nach Südafrika zurückgekehrt, möchte ich Ihnen gerne wieder eine Rückmeldung über die ausgewählten Quartiere und den Reiseverlauf geben, die vielleicht hilfreich für Sie sein werden: Wir waren erneut sehr zufrieden mit Ihren Empfehlungen aus dem Katalog sowie den persönlichen Ratschlägen, die wir von Ihnen erhalten haben!
Der 4x4 Wagen war nicht erforderlich, aber dennoch sinnvoll, denn die Straßen waren teilweise sehr holprig, da bietet ein solcher Wagen doch mehr Sicherheit und Bewegungsfreiheit.

Im folgenden gebe ich Ihnen eine kurze persönliche Beurteilung der Unterkünfte:

Clarens, Protea Hotel: gutes Hotel, herrliche Gegend, sehr gutes Restaurant

The Cavern: sehr geräumiges Zimmer, großes Anwesen, dennoch ruhig, schöne Lage in der Nähe des Royal Natal Parks mit dem Amphitheater, gutes Restaurant

Giant's Castle Rastlager: hübsches Holzhaus mit fantastischer Aussicht, einfach und zweckmäßig eingerichtet, der Kamin tat gute Dienste, denn das Wetter war zunächst nicht gut; viele gute Wandermöglichkeiten

Ridge View Lodge, Durban: ein guter Tipp von Ihnen! Sehr persönlich geführte hübsche, ruhige Unterkunft im britischen Stil, mit Sicherheit erheblich besser als ein Hotel an der Golden Mile! Die Vermieter gaben viele wertvolle Tipps für Besichtigungen und Restaurants.

Mbotyi River Lodge: fantastische Lage, sehr guter Service, erholsam. Wir hatten sogar das Glück, hier und in Coffee Bay, Wale und Delphine zu sehen.

Ocean View Hotel, Coffee Bay: ebenfalls fantastisch gelegen, aber erheblich einfacher, Badezimmer renovierungsbedürftig; gute Küche.

Cock House, Grahamstown: hübsche Unterkunft mit ausgezeichnetem Restaurant, prima Tipp von Ihnen.

Kariega: sehr freundliche und persönliche Rundumversorgung, sehr zuvorkommendes Personal in der Ukhozi Lodge, nicht aber an der Rezeption am Parkeingang. Fachkundiger Ranger, gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten. Leider führt eine Straße durch das Reservat, so dass man immer wieder durch die Tore fahren muss, aber das bietet die Möglichkeit, Raubtiere in einem Teil des Parks zu halten, während der andere Teil auch auf einem Wanderweg auf eigene Faust begangen werden kann. 
Es hat uns nur leid getan, dass wir durch die fehlerhafte Buchung des Rückflugs einen früheren Flug ab Port Elizabeth hatten und so den Morning Drive nicht mehr mitmachen konnten.

Sehr gut hat uns gefallen, dass wir in unseren Unterkünften an der Wild Coast organisierte Fahrten zu verschiedenen Wasserfällen bzw. zum Hole in the wall buchen konnten, denn so bekamen wir die Möglichkeit, Erklärungen für viele unserer Beobachtungen in der ehemaligen Transkei zu erhalten und Fragen an einen Ortskundigen stellen zu können.

Für die Planung einer weiteren Reise ins südliche Afrika werden wir uns gerne wieder an Sie wenden.

Herzliche Grüße,
R. Weiler-Steffens, Hermeskeil

 
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